5. Mai: Internat. Hebammentag
Aktuelles

 
| de | fr | kleine Schrift Normalschrift grosse Schrift Druckansicht
Site durchsuchen
Kongress
Der Verband
Bereich für Mitglieder
Weiterbildung
Hebamme werden
Stellenmarkt
Zeitschrift "Hebamme.ch"
Archiv
Abonnieren
Inserieren
Sektionen
Hebammenforschung
Mediacorner
Literatur
Links
Kontakt

Der SHV bedankt sich für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Seiten bei:


Jetzt im Shop:
Tasche aus LKW-Plane
> mehr Infos / anschauen...
> jetzt bestellen...
Neu im Shop!
Parkkarte "Hebamme im Dienst"
> jetzt bestellen...


Hebamme.ch

Unsere Zeitschrift "Hebamme.ch" ist die einzige Fachzeitschrift für Hebammen in der Schweiz. Hier erfahren Sie, was darin zu lesen ist.

Aktuelle Ausgabe 6 / 2017

Die Zeitschrift «The Lancet» aus Grossbritannien bietet Serien zu bedeutenden medizinischen Themen. Zu den geburtshilflichen zählen die Serien zu Totgeburt, zu Neugeborenen sowie die hier vorgestellte zu Midwifery von 2014. Renommierte Autorinnen und Autoren, meist aus englischsprachigen Ländern, haben in einem intensiven Prozess gemeinsam die elementaren Felder benannt, die eine gute Betreuung während der Schwangerschaft bis zur Säuglingszeit ausmachen. Dabei wurde von der Perspektive der Schwangeren ausgegangen, erklären Christine Loytved, Dr. rer. medic, Hebamme und Medizinhistorikerin, Dozentin am Institut für Hebammen, Department Gesundheit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur, und Claudia Berger, Dr. phil., Diplom-Sozialwirtin, Dozentin an der Diploma-Hochschule Nordhessen (D).

Seit der Veröffentlichung der «Lancet Series on Midwifery» 2014 in London ist diese Publikation in der Fachöffentlichkeit weltweit auf eine hohe, positive Resonanz gestossen. Bereits kurz nach der Veröffentlichung wurden in verschiedenen Ländern die Ergebnisse vorgestellt, breit diskutiert und sowohl von Hebammenverbänden wie auch von internationalen Organisationen und Akteuren aus den Bereichen Familiengesundheit, Public Health, Reproduktive Gesundheit und Menschenrechte angenommen, so Andrea Stiefel, Hebamme MSc, stellvertretende Leitung des Bachelorstudiengangs Hebamme an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur.

Der Artikel von Adja J. M. Waelput, Programmdirektorin von «Healthy Pregnancy 4 All» am Erasmus Medical Centre Rotterdam, basiert auf ihrem Referat, das sie anlässlich des Integrationsdialogs der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) «Aufwachsen – gesund ins Leben starten» am 4. Mai in Bern hielt. Es widmet sich der Frage, wie die Rahmenbedingungen für eine gute körperliche, seelische und soziale Entwicklung im frühen Kindesalter verbessert werden können – und zwar für alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft.

Häufig wird die Körpertemperatur der Neugeborenen rektal gemessen. Zu den Nachteilen dieser Methode gehören eine mögliche Perforationsgefahr des Enddarms und die Verletzungsgefahr der Rektumschleimhaut Ausserdem wird diese Methode als unangenehm empfunden und mit fehlender Intimsphäre verbunden. Beste Alternative dazu ist bezüglich Genauigkeit laut einem Review die axilläre Temperaturmessung, zeigen Christina Diebold, Hebamme MAS und Pflegeexpertin, und Silvia Steiger, Pflegeexpertin Stufe 2, auf.


Ältere Ausgaben
Im Archiv finden Sie frühere Jahrgänge; viele Artikel können Sie am Bildschirm lesen oder ausdrucken.


Hinweis der Redaktion

  • Die Redaktion der Hebamme.ch freut sich über Zuschriften. Je kürzer sie sind, desto besser, und zwar mit vollständigem Vornamen, Namen und Wohnort der Verfasserin/des Verfassers.
  • Diffamierende und anonyme Briefe sowie Gedichte werden nicht abgedruckt.
  • Die Beirätinnen der Redaktion und die Redaktionsleitung entscheiden über Kürzungen der Leserinnenbriefe. Korrespondenz wird keine geführt.
  • Briefe, die sich auf einen Artikel in der "Hebamme.ch" beziehen, müssen dessen Titel und Erscheinungsdatum enthalten.

Haben Sie Anregungen oder Kritik zu unserer Fachzeitschrift? Kontaktieren Sie .