5. Mai: Hebammentag
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Aktuelles für Mitglieder

30.08.2010  Einsatz für erfahrene Hebamme
20.08.2010  Schwangerschaft nach Fehlgeburt
20.08.2010  5. Forum Hebammenarbeit
20.08.2010  Studie diffamiert Hausgeburt
20.08.2010  Neuer Beratungsordner
11.08.2010  SwissDRG-Vertrag
09.08.2010  Fachtagung Universität Fribourg
09.08.2010  Mutterschaft und Rechtslage

 

mehr Einsatz für erfahrene Hebamme

Walga Gesundheitszentrum, Guraghe, Äthiopien
Die evangelische Mission am Nil (www.mn-international.org) sucht eine erfahrene Hebamme, welche eine Vertretung im Walga Gesundheitszentrum wahrnehmen könnte.


 

mehr Schwangerschaft nach Fehlgeburt

Schwangerschaftsintervall spielt mit
Ein schottisches Forscherteam wollte herausfinden, ob die Dauer des Schwangerschaftsintervalls zwischen einer Fehlgeburt und der Folgegeburt für das Outcome von Bedeutung ist. Dazu untersuchten sie die Daten von 30 937 Schottinnen, deren erste Schwangerschaft als Fehgeburt endete und die später wieder schwanger wurden. Die Kohorte umfasste die Jahre 1981 bis 2000.


 

5. Forum Hebammenarbeit

Aus Fehlern lernen - Fallbeispiele aus der Hebammenarbeit
5.-6. November 2010
Congress Centrum Mainz (D)

Organisation
Hippokrates Verlag
Deutscher HebammenVerband

Information und Anmeldung
www.forumhebammenarbeit.de

mehr Infos: http://www.forumhebammenarbeit.de

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

mehr Studie diffamiert Hausgeburt

Hebammen stellen richtig
Mit einer Medienaktion reagierte die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) im Juli 2010 auf Berichte in der Tagespresse. Die Medien hatten unkritisch und undifferenziert Resultate einer Metaanalyse übernommen, welche ausserklinische mit klinischen Geburten vergleicht (Wax JR et al). Laut der Metaanalyse sei eine Hausgeburt bis zu dreimal gefährlicher für das Kind als eine Klinikgeburt.


 

Neuer Beratungsordner

Psychosoziale Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen
Dialog Ethik hat gemeinsam mit weiteren für die reproduktive Gesundheit engagierten Organisationen einen Ordner "Psychosoziale Beratung bei vorgeburtlichen Untersuchungen" herausgegeben. Der Ordner kostet Fr. 49.00 und kann bei Dialog Ethik, 044 252 42 01, info@dialog-ethik bestellt werden.

mehr Infos: http://www.dialog-ethik.ch

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

SwissDRG-Vertrag

Vom Bundesrat genehmigt
Der Bundesrat hat am 18. Juni 2010 den Vertrag über die Einführung der Tarifstruktur SwissDRG Version 0.2 im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) genehmigt.

Damit erfolgt ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die Einführung der leistungsbezogenen Pauschalen im Rahmen der neuen Spitalfinanzierung auf den 1. Januar 2012. Vertragspartner sind der Verband der Krankenversicherer santésuisse, der Verband der Spitäler H+ und die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK). Der Vertrag umfasst die einheitliche Tarifstrutur, die Anwendungsmodalitäten, das Kodierungshandbuch und ein Konzept zur Prüfung der Qualität der Kodierung. Weiter muss der Vertrag die erforderlichen Begleitmassnahmen, namentlich Instrumente zur Überwachung der Entwicklung der Kosten und der Leistungsmengen (Monitoring) sowie die Korrekturmassnahmen enthalten.
In einem nächsten Schritt werden die Tarifpartner (Leistungserbringer und Versicherer, bzw. deren Verbände) die Höhe der Tarife (Basispreise) vereinbaren.

Quelle: politfocus gesundheitspolitik

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Fachtagung Universität Fribourg

Fortschritte der Familientherapie
15. Oktober 2010, 10.00 - 17.15 Uhr
Universität Fribourg/Freiburg

Die Familie als Schlüssel zur Therapie psychischer Störungen?
Ziel der Tagung ist es, einen Überblick zum Stand der aktuellen Familientherapie und zu familienbezogenen Interventionen bei Störungen wie Essverhalten, ADHS, Angststörungen zu geben. Der therapeutische Einbezug der Familie wird konzeptuell und methodisch diskutiert. Ein juristischer Beitrag rundet das Programm ab.

mehr Infos: http://www.unifr.ch/iff

SHV/FSSF, Gerlinde Michel


 

Mutterschaft und Rechtslage

Tagung des Kompetenzzentrums für Arbeitsreecht und Personal kaps
Freitag, 12. November 2010, 9.15 - 16.30
Hotel Marriott Zürich

An dieser Tagung werden sämtliche Fragestellungen zur Arbeitsverhinderung wegen Krankheit, Unfall, Invalidität Schwangerschaft und Mutterschaft erläutert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Dazu gehören Fragen der Lohnzahlung, der Versicherungsleistungen, des Zeit- und Absenzenmanagements sowie die besonderen Rechte von Schwangeren, Wöchnerinnen und stillenden Müttern.

Das Programm mit allen weiteren Informationen ist auf www.kaps.ch aufgeschaltet.

mehr Infos: http://www.kaps.ch

SHV/FSSF, Gerlinde Michel